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		<title>New Fleet</title>
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		<description>Unternehmensführung und Geschäftswagen-Management</description>
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			<description>Unternehmensführung und Geschäftswagen-Management</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 14:37:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Grüne Welle bei Volvo</title>
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			<description>Das Bemühen um größtmögliche Umweltverträglichkeit und die Konzentration auf nachhaltiges Handeln belegt Volvo nicht nur bei der Entwicklung und Produktion von wegweisenden Fahrzeug- und Antriebskonzepten wie dem Volvo C30 Electric oder dem Volvo V60 Plug-in-Hybrid, sondern setzt diese elementare Unternehmensleitlinie auch im Alltag um.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Das Bemühen um größtmögliche Umweltverträglichkeit und die Konzentration auf nachhaltiges Handeln belegt Volvo nicht nur bei der Entwicklung und Produktion von wegweisenden Fahrzeug- und Antriebskonzepten wie dem Volvo C30 Electric oder dem Volvo V60 Plug-in-Hybrid, sondern setzt diese elementare Unternehmensleitlinie auch im Alltag um.</strong><br />Jetzt erhielten sowohl die Zentrale der Volvo Car Germany in Köln als auch das Schulungszentrum in Dietzenbach ein Qualitätszertifikat, das die Herkunft der Elektrizität aus erneuerbaren Energien garantiert. Mit dem Qualitätszertifikat über erneuerbare Energien unterstreicht Volvo Car Germany eine vorbildliche Unternehmensleitlinie über Entwicklung und Fertigung hinaus nun auch im Geschäftsalltag. Die Zertifizierung der Stromerzeugung wird nach dem europäischen EECS-Standard vorgenommen. EECS (European Energy Certificate System) ist ein europäisches Zertifikate-System, in dem Herkunftsnachweise zur Erfüllung der Vorgaben der EU-Richtlinie über erneuerbare Energien (2001-77-EC) verbucht werden. 
Der so genannte „Grünstrom“ wird u.a. aus Wind, Wasser, Sonne oder Biomasse gewonnen. Die Stromerzeugung erfolgt in Wasserkraftwerken und zu mindestens 25 % in Windkraftanlagen aus deutschen Anrainerstaaten. Der produzierte Strom wird in das allgemeine UCTE-Verbundnetz eingespeist und in den Bilanzkreis der RheinEnergie GmbH geliefert. 
Darüber hinaus entstehen derzeit auf dem Firmenparkplatz der Volvo Car Germany Zentrale in Köln für die Modelle Volvo C30 Electric und Volvo V60 Plug-in-Hybrid fünf Aufladestationen, die ebenfalls ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen versorgt werden.]]></content:encoded>
			<category>Ökologie</category>
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:37:00 +0200</pubDate>
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			<title>BMW zeigt neuen 3er Touring</title>
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			<description>Die Neuauflage des BMW 3er Touring setzt mit markentypischer Dynamik, einem Plus an Funktionalität und Variabilität sowie einer praxisgerechten Serienausstattung neue Akzente im Segment der Premium-Sportkombis.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Neuauflage des BMW 3er Touring setzt mit markentypischer Dynamik, einem Plus an Funktionalität und Variabilität sowie einer praxisgerechten Serienausstattung neue Akzente im Segment der Premium-Sportkombis.</strong><br />Der erweiterte Innenraum des Kombis ist vielseitig nutzbar und wird den Ansprüchen moderner gewerblicher wie privater Kunden in vollem Umfang gerecht. In dieser Rolle überzeugt der neue BMW 3er Touring gleichermaßen als sportlich-eleganter, dynamischer Dienstwagen für Geschäftsreisende wie auch als komfortabel und geräumiges Fahrzeug im Sport- und Freizeiteinsatz. 
Mit seinen harmonischen Proportionen wirkt die neue Generation des Kombis in der Premium-Mittelklasse wie aus einem Guss. Die gestreckte Silhouette mit sanft abfallender Dachlinie, die weit nach hinten reichenden Fensterflächen und das kraftvoll gezeichnete Heck entfalten eine eigenständige &quot;Touring Persönlichkeit&quot;, wie es die Münchner beschreiben. 
<b>Mehr Raum fürs Gepäck und clevere Detaillösungen. </b>Mit einem Längenzuwachs von 97 mm und einem Radstand von + 50 mm bietet der Neuling ein erweitertes, variabel nutzbares Platzangebot für Passagiere und Gepäck und damit Freiraum für vielfältige Aktivitäten. Dabei markiert das um 35 Liter auf 495 Liter vergrößerte Gepäckraumvolumen den Bestwert in seinem Segment. 
Eine praxisgerechte Serienausstattung wie die im Verhältnis 40:20:40 geteilte Rücksitzbank, die automatische Heckklappe mit separat zu öffnender Heckscheibe, die Edelstahlblende auf der mit 62 cm angenehm niedrigen Ladekante, das separate Trennnetzrollo und das sauber im Unterboden verstaubare Abdeckrollo macht deutlich, dass sich der neue 3er Touring den jeweiligen Erfordernissen perfekt anpassen lässt. Maßgeschneiderte Optionen wie das adaptive Befestigungssystem mit variablen Steckelementen für den Gepäckraumboden, das berührungslose Öffnen der Heckklappe als Teil der Sonderausstattung „Komfortzugang“ oder die elektrisch ausschwenkende Anhängerkupplung steigern den Reise- und Transportkomfort zusätzlich. 
Neu sind wie bei der Limousine die Ausstattungslinien „Sport Line“, „Luxury Line “ und „Modern Line“. Zudem steht von Beginn an ein optionales M Sportpaket zur Verfügung. 
<b>Start mit BMW 328i, 330d und 320d Touring. </b>Zur Markteinführung stehen drei kultivierte, verbrauchsgünstige und durchzugsstarke Triebwerke zur Auswahl, die allesamt mit der BMW TwinPower Turbo Technologie arbeiten. Neben einem neuen Vierzylinder-Benziner mit 180 kW/245 PS und dem überarbeiteten Zweiliter-Dieselmotor mit 135 kW/184 PS sorgt ein optimierter Sechszylinder-Diesel mit 190 kW/ 258 PS für sportliche Fahrdynamik bei erheblich reduzierten Verbrauchs- und Emissionswerten. Alle Motoren unterschreiten die Grenzwerte der Abgasnorm EU5, der Selbstzünder 320d&nbsp; lässt sich auf Wunsch nach Maßgabe der EU6 weiter optimieren. Daneben eröffnet der Fahrerlebnisschalter mit ECO PRO Modus für alle Motorisierungen zusätzliche Einsparpotenziale. 
Die Kraftübertragung auf die Hinterräder erfolgt bei den Vierzylindern über ein sportliches Sechsgang-Handschaltgetriebe. Als Option bietet BMW zudem die innovative Achtgang-Automatik, die beim Sechszylinder-Diesel serienmäßig an Bord ist. Als weitere Option kann der Kunde die Achtgang Sport-Automatik inkl. Schaltwippen am Lenkrad wählen. Alle Getriebe arbeiten mit der verbrauchsmindernden Auto Start Stop Funktion. 
Eine ausgefeilte Fahrwerkstechnik mit vielen Leichtmetall-Komponenten und neuer Abstimmung, die von Antriebseinflüssen freie elektromechanische Lenkung, das um bis zu 40 kg geringere Gesamtgewicht und die ausgeglichene Verteilung der Achslast runden das sportliche Gesamtkonzept ab. Modernste elektronische Regelsysteme unterstützen das fahrdynamische Potenzial. Auf Wunsch ist der neue Touring mit M Sportfahrwerk oder Adaptivem M Sportfahrwerk erhältlich. 
<b>EfficientDynamics.</b> Neben hoher Funktionalität und sportlicher Dynamik trägt auch die herausragende Wirtschaftlichkeit zum Fahrvergnügen bei. Neben den verbrauchsoptimierten Benzin- und Dieselmotoren sorgen das intelligente Leichtbaukonzept, die optimierte Aerodynamik und weitere Maßnahmen wie Auto Start Stop Funktion, Bremsenergie-Rückgewinnung, Schaltpunktanzeige und bedarfsgerecht gesteuerte Nebenaggregate dafür, dass der leistungsstarke Touring auch mit günstigen Verbrauchs- und Emissionswerten überzeugen kann. Darüber hinaus bietet der Fahrerlebnisschalter mit ECO PRO Modus weitere Einsparpotenziale. 
<b>ConnectedDrive.</b> Mit einem umfangreichen Angebot an Fahrerassistenzsystemen und Mobilitätsdienstleistungen, die serienmäßig oder optional im Rahmen von BMW ConnectedDrive angeboten werden, setzt der Neue Maßstäbe in Sachen Sicherheit, Komfort und Infotainment. Ein Highlight ist das mehrfarbige Head-Up Display der jüngsten Generation, das wichtige Informationen in brillanter Auflösung auf die Frontscheibe projiziert. 
Neben weiteren komfort- und sicherheitsrelevanten Assistenzsystemen sorgt eine besonders leistungsfähige Schnittstellentechnologie für die umfassende Nutzung externer Mobiltelefone und zahlreicher Bluetooth-Office-Funktionen für internetbasierte Services. Mit der Sonderausstattung Apps und der kostenlosen Applikation„BMW Connected“ können u.a. soziale Netzwerke, Web-Radio und die Kalenderfunktion des iPhones genutzt werden. Schließlich erhöhen Auskunfts- und Bürodienste sowie Reise- und Freizeitplaner den individuellen Reisekomfort.]]></content:encoded>
			<category>Neue Geschäftswagen</category>
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:06:00 +0200</pubDate>
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			<title>Espace mit neuem Markengesicht </title>
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			<description>Neue Optik für den Espace: Im Zuge der jüngsten Modell­pflege erhält die Großraumlimousine das neue Renault Markengesicht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Neue Optik für den Espace: Im Zuge der jüngsten Modell­pflege erhält die Großraumlimousine das neue Renault Markengesicht.</strong><br />Kennzeichen ist das große, aufrecht stehende Markenlogo, das durch den dunklen Kühlergrill hervor­gehoben wird. Darüber hinaus umschließen Motorhaube und Stoß­fänger den Rhombus und werten das Markenzeichen weiter auf. Auch in der vierten Generation vereint der Vorreiter unter den Großraumlimousinen anspruchsvolles Ambiente, höchsten Kom­fort, große Variabilität und optimale Sicherheit für alle Passagiere, so der französische Autobauer. Seit der Markteinführung des ersten Espace entschieden sich weltweit über 1,2 Mio. Kunden für den geräumigen Van. ]]></content:encoded>
			<category>Neue Geschäftswagen</category>
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:46:00 +0200</pubDate>
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			<title>VDIK drängt auf Forcierung des Themas Elektromobilität</title>
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			<description>In Deutschland geht es in Sachen Automobile mit alternativen bzw. E-Antrieben mehr schlecht als recht voran. Das VDIK fordert die rasche Umsetzung der im Regierungsprogramm Elektromobilität 2011 formulierten Maßnahmen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>In Deutschland geht es in Sachen Automobile mit alternativen bzw. E-Antrieben mehr schlecht als recht voran. Das VDIK fordert die rasche Umsetzung der im Regierungsprogramm Elektromobilität 2011 formulierten Maßnahmen.</strong><br /> Im Rahmen des nationalen Gipfels Elektromobilität am 03.&nbsp;Mai&nbsp;2010 in Berlin wurde das Ziel formuliert, dass bis zum Jahr 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen fahren sollen. Mit dem Regierungsprogramm Elektromobilität hat die Bundesregierung im Jahr 2011 dieses Ziel konkretisiert und Maßnahmen zur Unterstützung der Zielerreichung formuliert. Die aktuelle Bilanz fällt mit bisher lediglich ca. 4.500 zugelassenen Elektrofahrzeugen eher ernüchternd aus. &nbsp;
 VDIK-Präsident Volker Lange: „Diese Zahl macht sehr deutlich, dass der durchschnittliche Autokäufer bisher das Elektroauto als Alternative noch nicht entdeckt hat. Der VDIK fordert daher die rasche Umsetzung der im Regierungsprogramm Elektromobilität bereits im Jahr 2011 formulierten Maßnahmen. Insbesondere die Verlängerung der Steuerbefreiung für Elektrofahrzeuge auf zehn Jahre und der Nachteilsausgleich im Bereich der Dienstwagenbesteuerung müssen schnellstmöglich auf den Weg gebracht werden. Dabei darf keinesfalls die im Regierungsprogramm getroffene Begriffsbestimmung des Elektrofahrzeuges durch eine spitzfindige Formulierung der jeweiligen Gesetze eingeschränkt werden. Neben reinen Elektrofahrzeugen müssen selbstverständlich auch Plug-In-Hybrid- und Range-Extender-Fahrzeuge sowie Fahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb in den Genuss der Steuererleichterungen kommen.“ &nbsp; 
Der VDIK hatte schon 2010 darauf hingewiesen, dass die vorwiegend durch die Batterien verursachten Mehrkosten zumindest in einer Anlaufphase durch direkte Fördermaßnahmen ausgeglichen werden müssen. Volker Lange weiter: „Private und ganz besonders gewerbliche Kunden werden sich nur für den Kauf eines Elektrofahrzeuges entscheiden, wenn dessen Gesamtkosten auf dem Niveau herkömmlicher Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor liegen. Ohne eine entsprechende Anschubfinanzierung durch die Bundesregierung wird das Ziel, eine Million Elektrofahrzeuge bis 2020 auf Deutschlands Straßen zu haben, nicht erreicht werden können.“ ]]></content:encoded>
			<category>Ökologie</category>
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:07:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Nissan macht X-TRAIL attraktiver</title>
			<link>http://feeds.newfleet.de/~r/NewFleet/~3/7BPT6MlwYdg/</link>
			<description>Zum Modelljahreswechsel erweitert Nissan seine erfolgreiche Allradbaureihe X-TRAIL um ein attraktives Sondermodell. Der X-TRAlL I-WAY brilliert mit einem attraktiven Optik-Paket und Around View Monitor. Der erleichtert dank eines 360°-Rundumblicks Einpark- und Rangiermanöver.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Zum Modelljahreswechsel erweitert Nissan seine erfolgreiche Allradbaureihe X-TRAIL um ein attraktives Sondermodell. Der X-TRAlL I-WAY brilliert mit einem attraktiven Optik-Paket und Around View Monitor. Der erleichtert dank eines 360°-Rundumblicks Einpark- und Rangiermanöver.</strong><br />Die Bilder der rund um den X-TRAIL angebrachten Micro-Kameras werden auf das Farb-Display des Navigationssystems NISSAN Connect projeziert. Es gehört ebenso zur Serienausstattung des I-WAY wie der drahtlose Intelligent Key und sichert zusätzlich neben dem optimalen Rundumblick auch den vollen Durchblick bei der Routenführung. Das Sondermodell I-WAY ist mit dCi-Motoren kombinierbar; für den 110 kW (150 PS) starken Turbodiesel auf Wunsch auch mit einer Sechsstufen-Wandlerautomatik.&nbsp;
 Neben seinem High-tech-Paket lockt der X-TRAIL I-WAY zusätzlich mit optischen Akzenten wie den in Chrom eingefassten Nebelscheinwerfergehäusen, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, einem Panoramaschiebedach sowie verdunkelten Heck- und Seitenscheiben. Darüber hinaus kommt die Special Edition in den Genuss aller schon im regulären X-TRAIL SE werksseitig vorhandenen Details vom Bergabfahrassistenten über die Geschwindigkeitsregelanlage und den doppelten Einlegeboden im Kofferraum samt Schubfach bis zu Fahrtlichtautomatik und Regensensor. &nbsp;
Die X-TRAIL-Serienmodelle sind jetzt ab Werk mit Tagfahrlicht ausgerüstet und starten nach dieser Aufwertung mit einem leicht angehobenen Einstiegspreis. Das Technologie-Paket aus Navigationssystem, Around View Monitor und Intelligent Key offeriert Nissan auch unabhängig vom Sondermodell I-WAY.]]></content:encoded>
			<category>Spotlight</category>
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 18:22:00 +0200</pubDate>
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			<title>918 Spyder-Prototypen gehen in die Erprobung</title>
			<link>http://feeds.newfleet.de/~r/NewFleet/~3/Y4qH4YhXEW0/</link>
			<description>Der Porsche 918 Spyder ist auf der Straße: Mit der Fertigstellung der ersten Prototypen hat die Porsche AG die Fahr-Erprobung des Supersportwagens der Zukunft weiter vorangetrieben. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der Porsche 918 Spyder ist auf der Straße: Mit der Fertigstellung der ersten Prototypen hat die Porsche AG die Fahr-Erprobung des Supersportwagens der Zukunft weiter vorangetrieben. </strong><br />Der 918 Spyder wird Ende September 2013 wie geplant in Produktion gehen, die ersten Kunden erhalten ihre Fahrzeuge noch im Jahr 2013. „Wir definieren mit dem 918 Spyder Fahrspaß, Effizienz und Performance neu“, bekräftigt Wolfgang Hatz, Mitglied des Vorstandes Forschung und Entwicklung der Porsche AG. Mit den Prototypen, deren Tarnung historische Porsche 917 Rennfahrzeuge zitiert, beginnt die finale Abstimmung des 918 Spyder. Dabei geht es insbesondere um die Zusammenarbeit der hoch entwickelten einzelnen Antriebskomponenten. Die Kombination von Verbrennungsmotor und zwei unabhängigen E-Maschinen – eine an der Vorderachse und eine im Triebstrang, die auf die Hinterräder wirkt – stellt völlig neue Ansprüche an die Entwicklung der Betriebsstrategien. 
Der 918 Spyder erlaubt den Zuffenhausenern zufolge eine einzigartige Kombination von niedrigstem Verbrauch und höchster Performance. Die ersten Ergebnisse der Fahrversuche erfüllen die hochgestellten Erwartungen, die in den 918 Spyder gesetzt werden, teilt das Unternehmen mit. 
Der Supersportwagen ist als Plug-In-Hybridfahrzeug konzipiert, das einen Hochleistungs-Verbrennungsmotor mit fortschrittlichsten elektrischen Antrieben zu außergewöhnlichen Fahrleistungen kombiniert: Einerseits die Dynamik einer über 770 PS starken Rennmaschine, andererseits ein Verbrauch im Bereich von drei Liter auf 100 Kilometer. Darüber hinaus schlägt Porsche bei dem Technologieträger mit spektakulären Lösungen wie das Monocoque samt Aggregateträger aus kohlefaserverstärktem Kunststoff (CfK), der vollvariablen Aerodynamik, der adaptiven Hinterachslenkung und der oben mündenden „Top Pipes“-Abgasanlage weitere neue Wege ein. ]]></content:encoded>
			<category>Spotlight</category>
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:32:00 +0200</pubDate>
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			<title>Kompakter SUV von Chevrolet</title>
			<link>http://feeds.newfleet.de/~r/NewFleet/~3/v9GfiCZ62HA/</link>
			<description>Chevrolet erweitert seine Modellpalette um ein brandneues, kompaktes Sport Utility Vehicle (SUV). Der neue Trax feiert Premiere auf dem Pariser Autosalon im September 2012. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Chevrolet erweitert seine Modellpalette um ein brandneues, kompaktes Sport Utility Vehicle (SUV). Der neue Trax feiert Premiere auf dem Pariser Autosalon im September 2012. </strong><br /> Mit dem neuen Kompakt-SUV betritt Chevrolet ein weiteres Segment auf dem europäischen Markt. Der Wagen bietet trotz kompakten Außenabmessungen Platz für fünf Personen, verfügt über einen großzügigen Stauraum und soll so den Erwartungen der Kunden in über 140 Ländern gerecht werden. 
Nach der Markteinführung des neuen Malibu und des lang erwarteten Cruze Station Wagon in diesem Jahr wird der Trax ab Frühjahr 2013 bei den europäischen Händlern erhältlich sein. Das Fahrzeug strahlt Robustheit und Leistungsfähigkeit durch ein ausdrucksstarkes Außendesign und einen athletischen Auftritt aus.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Spotlight</category>
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 15:24:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Wer baut künftig den Opel Astra? </title>
			<link>http://feeds.newfleet.de/~r/NewFleet/~3/8zeeBqsbDvI/</link>
			<description>Über die geplante Neuausrichtung Opels gab Vorstandschef Karl-Friedrich Stracke am Montag bei einer außerordentlichen Betriebsversammlung Auskunft. Er bestätigte, dass das  Modell Astra künftig aus wirtschaftlichen Gründen nur noch in zwei Werken gebaut werden soll.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Über die geplante Neuausrichtung Opels gab Vorstandschef Karl-Friedrich Stracke am Montag bei einer außerordentlichen Betriebsversammlung Auskunft. Er bestätigte, dass das  Modell Astra künftig aus wirtschaftlichen Gründen nur noch in zwei Werken gebaut werden soll.</strong><br />Das aktuelle Astra-Modell wird derzeit in Rüsselsheim, im britischen Ellesmere Port und im schlesischen Gleiwitz (Gliwice) jeweils im Zweischichtbetrieb produziert. Im Bochumer Werk laufen zudem noch Versionen des Vorgängermodells vom Band. Wo der Astra künftig gebaut werden soll, ließ Stracke offen. Wie berichtet, will GM die Produktion aus Deutschland weg nach Polen und Großbfritannien verlegen. Zu möglichen Werkschließungen äußerte sich Stracke aber nicht. 
Insgesamt werde Opel ,wie angekündigt, bis 2011 rund 11 Mrd. Euro in eine Modelloffensive investieren. Bis zum Jahr 2016 will Stracke mit oder ohne Rückenwind die Margen, Marktanteile und den Umsatz deutlich steigern. Geprüft werde derzeit u.a. auch innerhalb von Konzernmutter General Motors, ob Opel auch Chevrolet-Fahrzeuge für den europäischen Markt in Europa bauen könne, so der Unternehmenschef weiter. 
In Bezug auf die Meldung von DMM, wonach die neue Zusammenarbeit GMs mit dem französischen Hersteller PSA Peugeot Citroen Stellen in der Produktion und auch im Rüsselsheimer Opel-Entwicklungszentrum kosten könne, betonte Stracke, dass von einem Stellenabbau keine Rede sein kann. Sollte entschieden werden, ein Entwicklungsprojekt von Opel zu PSA zu verlagern, werde im Gegenzug ein PSA-Projekt nach Rüsselsheim kommen. ]]></content:encoded>
			<category>Spotlight</category>
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 15:20:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Opel kündigt sparsamere Benziner an</title>
			<link>http://feeds.newfleet.de/~r/NewFleet/~3/FuOHr5EmXks/</link>
			<description>Opel modernisiert sein Motorenprogramm grundlegend. Im Rahmen einer breit angelegten Antriebsoffensive ersetzen drei komplett neue Benzin und Diesel Motorenfamilien den Großteil des heutigen Portfolios. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Opel modernisiert sein Motorenprogramm grundlegend. Im Rahmen einer breit angelegten Antriebsoffensive ersetzen drei komplett neue Benzin und Diesel Motorenfamilien den Großteil des heutigen Portfolios. </strong><br /> „Wir bringen innerhalb von nur zwölf&nbsp; Monaten drei neue Motorengenerationen an den Start. Das macht deutlich, welch' hohes Tempo wir bei unserer Produkterneuerung anschlagen“ erläutert Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke. &nbsp; Den Auftakt markiert ein aufgeladenes Vierzylinder-Benzintriebwerk mit 1. cm³ Hubraum, zentraler Direkteinspritzung und Start/Stop-System. Der neue&nbsp; 1.6 SIDI (Spark Ignition Direct Injection) ECOTEC-Benzindirekteinspritzer wird in unterschiedlichen Leistungsstufen angeboten und in verschiedenen Fahrzeugklassen zum Einsatz kommen. Die Produktion startet im Herbst 2012 im Motorenwerk Szentgotthard in Ungarn. Die neue Motorengeneration in der mittelgroßen Hubraumklasse erzielt ein maximales Drehmoment von bis zu 300 Newtonmeter, das bereits bei 1.700 U/min anliegt. Die maximale Leistung von bis zu 200 PS wird bei einer Drehzahl von 4.700 U/min erreicht. Im Vergleich zum bisherigen 1,6-Liter-Turbomotor (132 kW/180 PS) wurden bei Verbrauch und CO2 Emissionen von 13 % realisiert. &nbsp;&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>Spotlight</category>
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:44:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Peugeot und Citroën Dtld. mit neuer Organisationsstruktur</title>
			<link>http://feeds.newfleet.de/~r/NewFleet/~3/pY50xdUoTqM/</link>
			<description>Ab Herbst 2012 werden Peugeot und Citroën am zukünftig gemeinsamen Standort in Köln enger zusammenarbeiten und sich in bestimmten Bereichen gemeinsame Strukturen teilen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Ab Herbst 2012 werden Peugeot und Citroën am zukünftig gemeinsamen Standort in Köln enger zusammenarbeiten und sich in bestimmten Bereichen gemeinsame Strukturen teilen. </strong><br />Die dadurch realisierbaren Synergie-Effekte sollen die Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit der Marken Peugeot und Citroën in Deutschland erhöhen. Die Eigenständigkeit und Identität der beiden Marken Peugeot und Citroën wird dabei nicht beeinträchtigt, so beide Importeure gemeinsam. Hintergrund für die engere Zusammenarbeit der beiden Automobilmarken ist die neue Vertriebsstruktur von PSA Peugeot Citroën in Europa. 
Im Rahmen dieser Organisation ist Olivier Dardart seit Januar 2012 Markenvorstand für Peugeot und Citroën in Deutschland. An ihn berichten Thomas Bauch, Geschäftsführer von Peugeot Deutschland und Holger Böhme, Geschäftsführer von Citroën Deutschland. Beide führen ihre Unternehmen in den Bereichen Marketing, Presse und Vertrieb weiterhin unabhängig voneinander. Zudem ist Olivier Dardart verantwortlich für den Aufbau der neuen Organisationsstruktur, die in den einzelnen Bereichen von folgenden Projektverantwortlichen definiert wird: Fürs Businesskunden- und Gebrauchtwagenmanagement ist fortan Dirk-Marco Adams&nbsp;der Ansprechpartner.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>Spotlight</category>
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:04:00 +0200</pubDate>
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